So war´s: 14. Bayerischer CSR-Tag: Was für Unternehmen jetzt wirklich zählt
München - Wie können Unternehmen Nachhaltigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verbinden? Darüber diskutierten beim gestrigen 14. Bayerischen CSR-Tag rund 350 Teilnehmende – etwa 250 vor Ort in der IHK für München und weitere 100 digital.
Dr. Manfred Gößl auf dem 14. CSR Tag in München
Unter dem Motto „Was jetzt wirklich zählt“ standen die aktuellen Herausforderungen der Wirtschaft im Mittelpunkt: geopolitische Spannungen, konjunkturelle Unsicherheit, hohe Energie- und Standortkosten sowie der Wandel durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Der CSR-Tag zeigte anhand verschiedener Perspektiven und Praxisbeispiele, wie Unternehmen Transformation aktiv gestalten können. Dr. Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer des BIHK, machte in seinem Grußwort deutlich, dass Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg zusammen gedacht werden müssen. Nachhaltigkeit müsse „ökologisch sinnvoll, wirtschaftlich tragfähig und praktisch umsetzbar" sein – gerade für kleine und mittlere Unternehmen.
Praxisnah wurde es in fünf Themenforen. Auf dem Programm standen Nachhaltigkeitsmanagement für KMU, Klimabilanzierung, Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen, Product Compliance sowie die Frage, wie Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und extremistischen Narrativen begegnen können. Ein Marktplatz bot darüber hinaus Gelegenheit zum Austausch mit verschiedenen Institutionen und Initiativen.
Der CSR-Tag setzte damit bewusst auf Austausch statt auf fertige Antworten. Denn, so Gößl: „Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Langfristig brauchen wir beides.“
Der 14. CSR Tag wurde von den neun bayerischen IHKs (BIHK) in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales organisiert.
Hinweis: Der Text wurde tw. mit Hilfe von KI erstellt.
Quelle: IHK München
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