Mit der neuen EU-Verpackungsverordnung (Packaging and Packaging Waste Regulation – PPWR) beginnt am 12. August 2026 eine neue Phase der europäischen Verpackungsregulierung.
Für Unternehmen, die Waren grenzüberschreitend in der EU versenden, bedeutet das: neue Pflichten, neue Unsicherheiten – und vor allem kurzfristigen Anpassungsbedarf.
Gleichzeitig ist klar: Viele Detailfragen werden sich erst rund um den Starttermin und in den Monaten danach konkretisieren. Genau hier setzt unser Webinar an.
Worum geht es?
Wir werfen einen praxisnahen Blick auf den Start der PPWR – und darauf, was jetzt im Tagesgeschäft wirklich zählt:
- Welche Anforderungen gelten ab August 2026 konkret?
- Was ändert sich bei bestehenden EPR-Verpflichtungen in den EU-Mitgliedstaaten?
- Wo bleiben nationale Unterschiede bestehen – und wo ist mit Harmonisierung zu rechnen?
- Welche Themen sind noch offen und werden sich erst in den kommenden Monaten klären?
Praxisperspektive: EPR in Europa
Ein besonderer Fokus liegt auf den Auswirkungen der PPWR auf die erweiterte Herstellerverantwortung (EPR).
Jennifer Baumann von der AHK Frankreich gibt einen kompakten Überblick über die neuen europäischen Vorgaben und ordnet ein, wie diese in der Praxis umgesetzt werden. Anhand konkreter Beispiele – insbesondere aus Frankreich – zeigt sie, wie sich EU-Regulierung in nationale Systeme übersetzt und wo Unternehmen im EU-Versand aktuell besonders hinschauen sollten.
Ergänzend werfen wir einen Blick auf weitere EU-Märkte und diskutieren typische Herausforderungen im grenzüberschreitenden Geschäft.
Ihr Mehrwert
- Klarheit über die ersten praktischen Auswirkungen der PPWR
- Einordnung der Entwicklungen in wichtigen EU-Märkten
- Orientierung für den rechtskonformen Versand verpackter Waren innerhalb der EU
- Konkrete Ansatzpunkte, wie Sie sich jetzt auf die nächsten Schritte vorbereiten
Melden Sie sich jetzt an und stellen Sie sicher, dass Ihr Unternehmen auch nach dem Start der PPWR sicher und effizient im EU-Binnenmarkt operiert.
Veranstalter: Bayerische Industrie- und Handelskammern (BIHK)