An der Umfrage haben 768 Unternehmen aus NRW teilgenommen, die entweder in der Region Naher Osten aktiv sind oder grundsätzlich von den Folgen des Konfliktes betroffen sind.
Über 60 Prozent der Unternehmen beklagen, von der aktuellen Krise betroffen zu sein. Das sind die größten Herausforderungen:
- steigende Transport- und Logistikkosten (82 Prozent)
- steigende Energiepreise (71 Prozent)
- Verzögerungen und Störungen in den Lieferketten (40 Prozent)
- sinkende Nachfrage (31 Prozent)
- gestiegene Risikoaufschläge und Versicherungen (20 Prozent)
Hier geht es zu den detaillierten Ergebnissen: https://www.ihk-nrw.de/hauptnavigation/unsere-schwerpunkte/international/nahost-konflikt-ihk-umfrage-7007038