Ziel ist es, der Stimme der Wirtschaft in der Erweiterungsdebatte mehr Gewicht zu verleihen. Unternehmen aus der EU sind eingeladen, ihre Einschätzungen zu Herausforderungen und Chancen bei Investitionen und Geschäften mit den Kandidatenländern einzubringen. Die Ergebnisse sollen im Dezember 2026 veröffentlicht und in die Beratungen des Europäischen Rates einfließen.
Die EU-Erweiterung gewinnt vor dem Hintergrund geopolitischer Veränderungen an Dynamik. Mehrere Kandidatenländer treiben ihre Beitrittsverhandlungen voran. Gleichzeitig erfolgt bei ihnen schrittweise die Anpassung an EU‑Recht, was die Rahmenbedingungen für Märkte und Wettbewerb verändert.
Unternehmen sind daher eingeladen, ihre Anliegen und Erwartungen zur EU‑Erweiterung einzubringen.
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Die Teilnahme ist bis 17. Juli 2026 möglich.
Quelle: Eurochambres